17 Schweizer Firmen erpresst und um Millionen erleichtert! Jetzt meldet sich die Polizei

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17 Schweizer Firmen erpresst und um Millionen erleichtert! Jetzt meldet sich die Polizei

CH (2 / 1) 11.02.2025 14:38 von Silia Symbolbild imago


Beweismittel sichergestellt – Schweizer Unternehmen betroffen

Bei der Razzia beschlagnahmte die Polizei mehr als 40 Beweisstücke, darunter Laptops und Mobiltelefone. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Hacker zwischen dem 30. April 2023 und dem 26. Oktober 2024 die sogenannte Phobos-Malware nutzten, um Firmendaten zu verschlüsseln und Lösegeld zu fordern. Welche Unternehmen genau betroffen sind, ist derzeit nicht bekannt. Laut bisherigen Erkenntnissen könnte jedoch die Basler Softwarefirma Concevis unter den Opfern sein. Bereits im November 2023 hatte das Nationale Zentrum für Cybersicherheit eine ähnliche Attacke gemeldet. Nachdem Concevis die Lösegeldforderung ignorierte, veröffentlichten die Angreifer sensible Daten im Darknet – darunter offenbar auch Personendaten aus der Bundesverwaltung, die zu den Kunden des Unternehmens gehört.

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